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Faustball-Online verbandsunabhängiges Diskussionsforum
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Thomas S. Site Admin
Anmeldungsdatum: 22.09.2006 Beiträge: 218
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Verfasst am: Di Jul 06, 2010 18:09 Titel: |
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Ich bin, was Veranstaltungs- und Eventmanagement asngeht Laie. Ich gehe aber davon aus, daß Einzelevents leichter zu vermakrten sind, da sie eine in sich abgeschlossene Sache und lokal sind.
Wenn wir aber eine komplette Runde (und ich wäre dann für die Halle) in eine Turnierserie umwandeln würden, dann müßten für diese Turniere troztdem strenge Regeln gelten, um an Ende eine aussagekräftige Rangliste erstellen zu können und daraus ggf. sograr einen offiziellen Meister küren zu können. Turnierteams und Spielerleihgaben waren dann nicht mehr möglich. Außerden stünde noch immer zur Diskussion, wer an diesen Serein teilnehmen kann und darf. In der ersten Zeit könnte man die (dann Ex- Bundesligisten) nehmen, aber es gäbe keine echte Qualifikation mehr. Wer bestimmt nach welchen Kriterien, welche Turniere wie in die Rangliste integiriert werden ?
Das Ganze ist mir zu nebulös.
Ich halte daher den zweigleisigen Ligabetrieb Feld/Halle für die fairste Lösung. Den Spielplan kann man getrost straffen, jedoch bliebe zu bedenken, daß sehr wohl die Ferien eine Rolle spielen, da junge Teams, die wir ja fördern wollen und noch in der U18 oder gerade 'raus sind, nicht selten Abiturienten in ihren Reihen haben, die zwar (hoffentlich) noch keine Kinder haben, aber noch selbst zur Schule gehen...
Ich habe auch nicht den Eindruck, daß die Verluste an der Basis mit Regeländerungen in den Bundeligen zu tun haben, sondern einfach an der Betreuer- und Trainersituation. In meiner Jugend waren nicht die Bundeligaspieler die engagierten Trainer, sondern in den meisten Fällen die Altersgruppe 40-55. Und dich kann mir kaum vorstellen, daß es nun derzeit wesentlich anders ist.
Warum wälzen wir also das Problem des fehlenden Nachwuchses auf die Bundesliga, deren Spieler und deren Spielmodus ab ?
Wenn wir etwas tun wollen, dann müssen wir den Jugendspielbetrieb attraktiver machen, die Veranstaltungen, an denen die Jugendlichen aktiv mitmachen und nicht nur die, bei denen die Jugendlichen nur zuschauen.... |
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BinDabei
Anmeldungsdatum: 09.09.2007 Beiträge: 18
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Verfasst am: Mo Jul 12, 2010 13:52 Titel: Anderer Ansatz |
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Hallo,
ich würde mal einen ganz anderen Ansatz ins Spiel bringen:
Feld und Hallenrunde beibehalten.
1. und 2. Bundesliga mit 9 Mannschaften je Liga, Beibehaltung der bisherigen Nord-Süd-West-Ost Struktur
auf Landesebene alle Klassen mit 7 Mannschaften
In jeder Spielklasse Einzelspieltage, aber nur eine einfache Runde, keine Rückspiele.
Dadurch in den Bundesligen 4 Heimspiele und 4 Auswärtspiele pro Saison, in den unteren Ligen 3 Heimspiele und 3 Auswärtsspiele.
Einheitlicher Spielmodus in allen Klassen möglich, 5 Gewinnsätze bis 11. |
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Thomas B.
Anmeldungsdatum: 27.11.2006 Beiträge: 88
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Verfasst am: Mo Jul 12, 2010 14:25 Titel: |
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Nur zur Einordnung: Von dem Vorschlag, Feld- und Hallensaison jeweils auf zwei Jahre zu strecken, unterscheidet sich das im Wesentlichen nur in dem Punkt, ob man die Ergebnisse des Vorjahres jeweils noch mitberücksichtigt oder nicht.
Und auch der Haupt-Nachteil ist derselbe: Gemessen an der derzeitigen Leistungsdichte gibt es zu viele Bundesligisten und zu wenige Begegnungen zwischen Mannschaften auf Augenhöhe. |
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Andreas
Anmeldungsdatum: 15.10.2008 Beiträge: 4
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Verfasst am: Fr Aug 13, 2010 08:55 Titel: neue Idee, oder alter Hut ? |
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Faustballdeutschland / 2010 – Herren 1.Buli
Als Grundlage gilt folgender Gedanke:
Wir teilen die 1 Buli Nord in 1.Buli Nord-West - / und Nord Ost. Gleiches gilt für den Süden 1.Buli Süd-West - / und Süd Ost
In den Bundesligen NW / NO / SW und SO spielen jeweils 6 Mannschaften an 5 Spieltagen mit 3 Mannschaften über 3 Gewinnsätze eine Doppelrunde aus.
Die ersten 3 der jeweiligen Ost/West Runde spielen an einem Wochenende im DM-Modus (erster der Runde ist im Halbfinale - 2ter NW spielt gegen 3ten NO um den Einzug in das Halbfinale). Die Gewinner der Halbfinale spielen um Platz 1 die beiden Verl. Spielen um Platz 3 – hier wird aber auf 4 Gewinnsätze gespielt. (die ersten 3 fahren auf die Gesamtdeutsche Meisterschaft) – der Punkt ist noch zu überdenken.
Das wären dann in Summe (5 Spieltage / + 2 wo der Norddeutsche oder Süddeutsche Meister bestimmt wird) – 7 Tage
Die DM würde dann noch einmal an einem Wochenende mit 2 Tagen in das Gewicht fallen (könnte man dann auch in 4 oder 5 Gewinnsätzen spielen).
Die Reduzierung wäre dann von 18 Spieltagen auf 9 was die Hälfte der Einsatzzeiten wäre.
Das würde aber ein komplette Umstrukturierung der Ligen bedeuten / und wäre bei den Damen so nicht durchführbar, oder ?
Vllt. Würde uns das aber die Chance geben neue Mannschaften bei kleineren Fahrstrecken in die erste Buli zu holen.
Die neuen 1Ligen NW und SW wären sofort mit 6 Mannschaften startklar die Fahrstrecken würden sich erheblich reuzieren.
In der 1NW würde die weiteste Fahrstrecke 370km (Hammah / Wuppertal bedeuten)
In der 1SO würde die weiteste Fahrstrecke 353km betragen (RO/SW)
In der 1SW würde die weiteste Fahrstrecke 175km betragen (Pfungstadt/OG)
In der 1NO würde die weiteste Fahrstrecke 350km betragen (Berl/Kellinghusen)
Wobein in der ersten Liga NO noch Mannschaftsbedarf zu sehen ist ! auch der SO braucht noch mehr neues Blut (Eibach, Augsburg usw.)
Die 2ten Ligen sind schon viergeteilt / aber eine Reduzierung auf 6 Mannschaften wäre auch hier von Vorteil. Weniger Einsatzzeiten für die Spieler mehr Freiraum. Durch die Reduzierung der 2ten Buli, wären auch dann die Verbandsligen / Schwabenliga gestärkt.
Halle und Feldrunde sind so durchführbar |
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