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Faustball-Online verbandsunabhängiges Diskussionsforum
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Martin Luther Faustballs
Anmeldungsdatum: 13.06.2009 Beiträge: 12
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Verfasst am: Di Jun 16, 2009 12:16 Titel: Nur für Sportler - nichts für Turner |
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Bildunterschrift:
Am Pfingstmontag (1. Juni 2009) betrat der „Martin Luther des Faustballs“ beim Turnfest in Neu-Isenburg die Bühne des Faustballsports. Foto: Reinhard Roskaritz
Leider ist hier nur die zensierte Version zu finden. Nachdem der DTB sich aufgepustet und mit Konsequenzen für die abgebildeten Nationalspieler gedroht hatte - mit Drohungen ist der Verband nur wirklich sehr gut - wurde das Foto beschnitten. Somit sind die Ahlhorner Nationalspielerinnen Janna Meiners, Imke Schröder, Annika Lohse sowie der Vaihinger Nationalspieler Michael Marx nicht mehr zu sehen.
Zum Glück gibt es hier die Vollversion: (http://roskaritz.fotostorage.de/?search=martin+Luther&action=fotokatalog). Mal sehen, ob der Arm des DTB auch bis zu Herrn Roskaritz reicht....natürlich nicht, denn den DTB-Schergen gelingt es doch nur, die Faustballer und deren Funktionsträger einzuschüchtern. Jeder andere normaldenkende Mensch würde sich nicht so verarschen und von so viel heißer Luft blenden lassen. |
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Heino Kreye Gast
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Verfasst am: Di Jun 16, 2009 15:11 Titel: |
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Moin an alle Faustballer -
ich denke, jetzt ist das Maß voll.
Jetzt hat der DTB die Maske fallen lassen und sich so gezeigt, wie er seit Jahrzehnten von den meisten an der Basis arbeitenden Faustballern wahrgenommen wurde.
Für uns Faustballer kann das nur heißen: Flagge zeigen und diese DTB-Praktiken weiter in alle Welt zu tragen.
Offenbar reicht es nicht, dass wir laut Herrn Brechtken "Zwangs-Mitglieder" sind, jetzt wird auch noch vorgeschrieben, was wir sehen, lesen und denken dürfen.
Ein Foto beschneiden, dem Gros der dort abgebildeten Personen absolute Unkenntnis zu unterstellen und einem ebenfalls abgebildeten Nationalspieler mit Konsequenzen drohen - das alles sind doch Sachen, die ansonsten irgendwie in eine andere Welt führen - aber Nein:
Sie zeigen am 16. Juni 2009 ein Sportgeschehen mitten in Deutschland und das Muster-Beispiel von Zensur - allerbestens demonstriert von Verantwortlichen des Deutschen Turnerbundes -
Mit den besten Grüßen
Heino Kreye |
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Fragender Gast
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Verfasst am: Di Jun 16, 2009 15:24 Titel: |
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| Welchem Nationalspieler wurde mit Konsequenzen gedroht? Wie sieht die Drohung aus? Von wem geht sie aus? |
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Heino Kreye Gast
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Verfasst am: Di Jun 16, 2009 16:22 Titel: |
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Na,
Michael Marx ist doch auf dem Eingangsfoto zu sehen. Und um ihn geht es!
Ich habe dazu folgende Mitteilung bekommen:
"Das Foto wurde laut XXX XX XX XXX unter falschen Voraussetzungen geschossen. Die Spieler/innern wurden dazu unter völlig anderen Vorgaben überredet. Besonders für Michael Marx gäbe es Konsequenzen seitens des DTB".
Gruß
Heino Kreye |
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Martin Luther Faustballs
Anmeldungsdatum: 13.06.2009 Beiträge: 12
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Verfasst am: Di Jun 16, 2009 16:38 Titel: |
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Lieber Heino, liebe anderen logisch denkenden Menschen,
lasst euch bitte nicht immer von allen verarschen und blenden. Vor allem nicht von den gar nicht Betroffenen. Wer ist auf dem Foto? Wer sollte sich ausschließlich dazu äußern? Wer?
Unter welchen Angaben wurde denn wer überredet? Kann es sein, dass die Spieler sehr wohl die Möglichkeit hatten, sich ausführlich (mindestens 10 Minuten) und allein mit den Inhalten des Aufklebers und des Flyers beschäftigen konnten und erst hinterher, nachdem man auf sie „eingeprügelt“ hat, ihre Reue gespielt haben?
Welche Konsequenzen gäbe es denn? Welche Konsequenzen hat denn der DTB angedroht? Wer genau hat eigentlich wem, was und wie angedroht? Alles nur Verarschung und für dumm verkaufen!!!
Wenn das so weitergeht, dann bringt es wirklich nichts mehr. Dann können die auch ihre Großmutter verkaufen und hinterher behaupten, sie wurden gezwungen, alle nicken brav und wundern sich nicht, woher solche Leute plötzlich soviel Geld in der Hosentasche haben... schräger Vergleich, aber passend zum Katz-und-Maus-Spiel. |
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Heino Kreye Gast
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Verfasst am: Di Jun 16, 2009 17:18 Titel: |
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Salve Martin -
ich sehe das genau wie du.
Aber weil solche "Argumente" in der Vergangenheit immer fruchteten, bedient man sich selbst heute noch solcher Methoden, schließlich kennt man ja seine "Schäfchen".
Die bei mir eingetroffene Info stammt aus einer ca. 500 km entfernt liegenden Region; also ein Zeichen, wie schnell so etwas rum ist und welche Kreise sowas zieht.
Im übrigen kenne ich da einige Gesichter auf dem Foto persönlich; weiß, dass dahinter gestandene Persönlichkeiten stecken, die schon wieder anderen helfen, den richtigen Lebensweg zu beschreiten.
... und dann gibt es führende Funktionäre, die sprechen ausgerechnet solchen Leuten die Qualifikation eigenständigen Denkens und Handelns ab
(weitere Anmerkungen erspar ich mir mal, zumal Faustballer mit Nationalmannschafts-Perspektiven ohnehin einem mannigfaltigen Druck ausgesetzt sind - und sie dann quasi auch noch als "naive Dummerchen" hinzustellen, das ist fraglich beispiellos)
Gruß
Heino Kreye |
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Wann geht ihr endlich? Gast
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Verfasst am: Di Jun 16, 2009 18:50 Titel: |
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| Mensch, Einbock. Wann gibst du endlich Ruhe. Nimm deinen Hut und such dir eine andere Sportart, wo du eine Revolution machen kannst. Und nimm Kohler gleich mit. Dann können wir uns auch mal wieder auf unser HOBBY (denn mer ist es nicht, außer ihr beide bekommt ja auch noch Geld für euren Müll, den ihr schreibt) freuen, den FAUSTABLL!!! Wenn ihr gewährleisten könnt, dass eine Finanzierung ohne DTB und auch ohne Landesturnverbände möglich ist, dann könnt ihr vielleicht wieder kommen, aber auch nur vielleicht. |
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jubel,jubel,jubel Gast
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Verfasst am: Di Jun 16, 2009 20:01 Titel: |
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Die DFBL trennt sich von seinem Medienteam
Bremen (DFBL/ume) — Mit sofortiger Wirkung wird die Deutsche Faustball-Liga nicht mehr auf die Dienste seines Medienteams zurückgreifen! In einer Telefonkonferenz am Montagabend und in einer weiteren Mailumfrage am heutigen Dienstag ist das DFBL Präsidium zu der Auffassung gekommen, die Zusammenarbeit mit dem Medienteam zu beenden.
Zur Begründung führt das DFBL Präsidium offensichtlich nicht ausräumbare Unstimmigkeiten in der Zusammenarbeit in den vorangegangenen Monaten und insbesondere in der letzten Zeit an.
Insgesamt gesehen hatte sich das Medienteam in seiner Arbeit nicht mehr an die Vorgaben der DFBL gehalten und aus Präsidiumssicht Grundlagen einer fruchtbaren Kooperation missachtet.
Das DFBL Präsidium bedauert, dass es zu diesem Schritt kommen musste.
In den knapp anderthalb Jahren seiner Tätigkeit setzte das Medienteam durch die umfangreiche und kreative Berichterstattung von verschiedenen Faustballveranstaltungen und die ansprechende Gestaltung der DFBL Homepage viele positive Akzente, die dem Faustballsport nun fehlen werden. |
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Martin Luther Faustballs
Anmeldungsdatum: 13.06.2009 Beiträge: 12
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Verfasst am: Di Jun 16, 2009 20:44 Titel: |
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Hallo jubel, jubel, jubel, hallo Wann geht ihr endlich?
sehr kreative Namen. Wer jubelt denn da so schön? Und wer sind denn die Entlassenen? In der Meldung stehen ja nicht einmal die Namen. Entweder haben die Verantwortlichen nicht einmal bei dieser Aktion den Mut, Ross und Reiter zu nennen, oder aber die waren so ungewohnt aktiv und schnelle, was sie sonst eben nicht sind, und haben in der Hektik diese Info glatt vergessen.
@Wann geht ihr endlich?: Welche Finanzierung? Spricht hier jemand von unglaublichen 17.000 Euro? ISt das mit Finanzierung gemeint? Wo steht denn etwas, dass man ohne die Landesturnverbände an einer Eigenständigkeit arbeiten will? Wo? Wer lesen kann ist klar im Vorteil... aber gut ihr beiden seid ja auch nur Hobby-Faustballer, die keine Nationalmannschaften, Weltmeisterschaften oder World Games kennen... da müsst ihr dann auch nicht lesen können... Hauptsache der Ball fliegt über eure Leine und das Bier schmeckt... Prost ihr Blinsen |
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Fragen Gast
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Verfasst am: Do Jun 18, 2009 10:33 Titel: |
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Ich bin grundsätzlich für die Eigenständigkeit, stelle mir und anderen aber so manche Frage:
1. Wer garantiert das die Landesverbände weiterhin im gleichen Maße die Faustballer finanzieren wollen/ können/ dürfen?
2. Gibt es gesicherte Zahlen, die wir Faustballer aus diesem ominösen BMI-Topf bekommen wenn wir selbständig sein sollten?
3. Welche Kosten kommen zusätzlich auf uns zu wenn wir Selbständig sind, die bisher vom DTB getragen werden bzw. welche Gelder fallen weg?
Ich habe auch gleich ein paar Antworten parat, weiß aber nicht pob ich da richtig informiert bin:
zu 1. Meines Wissens nach haben die meisten Landesverbände wohl signalisiert das alles weiter läuft als bisher, aber garantieren wollte das wohl keiner. Keiner weiß welche Mittel dann von oben (DTB) gekürzt werden und welche Steine in den Weg gelegt werden. Immerhin ist der DTB der "Chef" der Landesverbände und die in Frankfurt werden einige Macht haben denke/befürchte ich.
zu 2. Ich habe keine Ahnung!
zu 3. Wegfallen werden wohl nur diese 17000 €. Mehr gibt es wohl nicht. Dazu kommen könnten Gelder für das Paßwesen und wir müssten eine eigene Geschäftsstelle haben, zumindest wenn die Landesverbände nicht mitmachen (dürfen). Und wir sollten die Dopingkosten nicht vergessen. Aus anderen Sportarten weiß ich das eine Dopingkontrolle ca. 500 € kostet. Was machen wir denn wenn im Jahr 100 Faustballer getestet werden? Das wären schlappe 50000 € nur dafür. 100 Kontrollen ist vielleicht sehr hoch gegriffen, aber bisher wurden ja wohl die Listen von den Faustballern gemeldeten Kaderspieler vom DTB kaum weiteregegeben um Geld zu sparen.
Ich denke, wenn diese Fragen nicht eindeutig beantwortet sind, können wir nicht weiter auf Selbständigkeit plädieren. Wenn die Landesverbände nicht mitmachen (können/dürfen), und wenn auch nur einige, dann kann das nicht funktionieren. Von daher finde ich diese Kompromisslösung mit Eigenständigkeit im DTB gar nicht so schlecht. Wir kriegen weiterhin die Fördergelder, der DTB übernimmt weiterhin die Kosten u.a. für Dopingkontrollen, wir bekommen weiterhin alle Fördergelder der Landesverbände und können ihre Infrastruktur nutzen (u.a. für Paßwesen) und haben aber auf der anderen Seite aber trotzdem eine gewisse (auch wenn nicht völlige) Selbständigkeit. Ich finde das gut.
Jetzt kommen zwar wieder einige Hardliner aus ihrem Versteck und machen alles bisherige schlecht und verfluchen die Faustballführung. Dann sollen diejenigen mal einen Finanzplan aufstellen, wie eine vollkommene Selbständigkeit zu finanzieren wäre. Ich habe da keine Vorstellung derzeit, denn es müsste ja sicherlich ein 6-stelliger Betrag sein, um alles vernünftig abzudecken. Immerhin werden ja jetzt meherer tausend € frei, die das DFBL-Medienteam verballert hat .
Übrigens, wer hindert uns denn jetzt daran, Sponsoren zu suchen? Sicherlich nicht der DTB. Aber wer macht es? Vielleicht fangen ja auch die frustrierten Leute aus der 2. Reihe damit an, die nicht (mehr) in Amt und Würden sind. Gruß nach Huntlosen . |
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RalfKohler
Anmeldungsdatum: 15.03.2008 Beiträge: 77 Wohnort: Sersheim
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Verfasst am: Do Jun 18, 2009 11:27 Titel: |
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Hallo,
um die Antworten zu erhalten, muss man die entsprechenden Fragen stellen, sich akriv mit solchen Themen befassen. An den richtigen Stellen Fragen stellen, muss evtl. auch nachhaken, nachprüfen - und sich keinesfalls von irgendwelchen seriös wirkenden Damen und Herren blenden und verschüchtern lassen (Stichwort: DTB prüft juristisch, ob eine Loslösung überhaupt möglich ist).
Man kann allerdigs auf die Idee kommen, dass nicht nur einige Wahrheiten unpopulär sind, sondern dass selbst das Aufwerfen von Fragen nicht so sehr geschätzt wird.
Zu Punkt 2: Ein eigener Faustballerverband würde das bekommen, was ggf. der DTB ab 2010 für die Faustballer bekommt.
Das ist natürlich eines der Probleme, das man nichts Genaues weiß: Dass auch das komplette Fördersystem noch gekippt werden könnte. Am Besten wäre es, für die Fortführung der großen Koalition zu sorgen (unter diesem Aspekt), denn die hat das Modell ja auf den Weg gebracht.
Bei einem eigenen Verband ist sicherer, dass das Geld auch ankommt. Das liegt auf der Hand, ohne dass man Großverband XY etwas Böses zu unterstellen braucht.
Das mit den Dopingkontrollen ist ein richtiger Gedanke, aber haarsträubend ausgeführt:
Das Wichtige ist doch erstmal, dass man (die Führung) sich auf keinen Fall der Illusion hingeben darf, man könne einen Verband gründen, der anerkannt wird und gefördert, ohne dass man sich auch solchen Themen stellt.
Die Gefahr von so vielen Kontrollen und so hohen Gesamtkosten ist nicht realistisch.
Völliger Blödsinn ist, anzunehmen, der DTB habe mit der bisherigen Nicht-Meldung etwas Gutes getan. Geld mag gespart worden sein, aber doch nicht das der Faustballer. Als Dachverband müsste nunmal der DTB die Kosten tragen.
Und nochmal: Rechnen wir mal mit 20 Kontrollen zu den von Fragen ins Spiel gebrachten 500 Euro. Dann entstehen 10 000 Euro Kosten. Wenn ich dafür aber 50 000 Euro Förderung pro Jahr bekomme, und das ist ein realistisches Szenario, sofern der im Hintergrund mühsam erarbeitete Plan umgesetzt wird, habe ich dann ein schlechtes Geschäft gemacht?
Da bleibt noch `ne schöne Summe übrig. Selbst bei deinen 100 Kontrollen ist es noch kein Verlust-Geschäft.
Es schadet nicht, seinen Realitätssinn einfach mal etwas mehr und öfter zu bemühen.
Gruß Ralf |
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Fragen Gast
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Verfasst am: Do Jun 18, 2009 11:35 Titel: |
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Hallo Ralf,
jetzt hast du aber nicht die Kernfrage 1 beantwortet. Das ist das wichtigste finde ich. Wenn die Landesverbände nicht mitmachen ist doch alles weitere unwichtig, oder? |
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RalfKohler
Anmeldungsdatum: 15.03.2008 Beiträge: 77 Wohnort: Sersheim
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Verfasst am: Do Jun 18, 2009 11:49 Titel: |
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Hallo,
es gibt aber auch Leute (ich rede nicht von mir), die sagen, dass das Modell generell nicht funktioniert: Eigener Verband aber Zusammenarbeit mit Landesturnverbänden.
Ich halte es für möglich, das es so geht. Allerdings weiß ich weder wievviel die Landesverbände geben, noch, wie es um die Bereitschaft mitzumachen bestellt ist.
Allerdings bin ich sicher, dass man da nicht geistig gleich alles über einen Kamm scheren darf: Die Unterstützung durch LTV´S ist ja offenbar nicht überall gleich gut oder schlecht. Das zum einen. Zum anderen: Das zwischen allen Landesverbänden und dem DTB nur Friede, Freude, Eierkuchen, das trifft es wohl auch nicht.
Außerdem gibt es mindestens ein Beispiel der Art, dass sich ein Landesverband einer Sportart annimmt, die nicht unter dem Dach des DTB ist.
Ich bedaure: Auch ich/wir können nicht alle Antworten liefern, zumal es nicht immer DIE Antwort gibt. Das sollte die Lektüre der Beiträge - in denen mich mit den Ltv`s nichtmal beschäftigt habe - deutlich machen.
Noch was anderes: Rainer Brechtken soll ja ein Befürworter des erweiterten Fördersystems sein. Möglich. Nur wird er als DTB-Präsident nicht speziell die Stimme für Faustball oder eine andere DTB-Sportart erheben, allenfalls pauschal für all seine Schäfchen.
Gibt es einen eigenen Verband, dann kann (muss) man auch selbst Lobby-Arbeit machen, sich zeigen. Für die eigene Sache werben und Forderungen stellen, z. B., dafür dass das Modell ab 2010 wirklich umgesetzt wird.
Mit einem reinen Feierabend-Funktionärs-System geht das kaum.
Gruß Ralf |
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jetzt reichts Gast
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Verfasst am: Do Jun 18, 2009 17:24 Titel: |
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Kohler, wann geben Sie eigentlich endlich Ruhe?
Sie wurden von der DFBL als Medienbeauftragter eingestestellt und jetzt entlassen. Sie haben nicht mehr einen Hauch zu melden!
Der einzige, der nicht praktisch denkt sind Sie und mit ihrer Art machen sie den Faustballsport lächerlich noch und nöcher.
Ihre Beiträge sind reiner Aktionismus und dienen im Übrigen der reinen Selbstdarstellung.
Bitte ziehen Sie sich einfach aus dem Faustballsport zurück und lassen Sie mal die Leute machen, die Ahnung vom Geschäft haben und dazu gehören eben nun mal keine naseweißen Journalisten.
Der Faustball-Stammtisch bei der EM in Stammheim war eine wirklich konstruktiv diskutierende Runde mit Reinhard Nacke, Ulli Meiners, Dirk Schachtsiek, Martin Weiß, Alwin Oberkersch, Harlad Muckenfuß und, das möchte ich jetzt mal betonen, ein Journalist, der einfach versteht, wovon er redet, obwohl er kein enges blaues Polohemd trägt, Mike Meyer.
An dem können Sie sich ein Beispiel nennen! |
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Gast
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Verfasst am: Do Jun 18, 2009 18:21 Titel: |
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Moin -
die aufgeworfenen Fragen zur möglichen Finanzierung, pp., der DFBL kann ich allesamt nicht klar beantworten; vielmehr liegen meine Antworten auf der von Ralf Kohler angedeuteten Ebene.
Aber ich sage auch:
Ist es nicht schlimm und noch dazu noch entlarvend, wenn der Pressewart eines großen Landesverbandes –wir Niedersachsen stellen wohl mit die meisten Faustballer in Deutschland- so etwas einräumen muss?
Natürlich könnte man jetzt als Außenstehender sagen: "Selbst schuld" oder "Schlecht gearbeitet" - aber das stimmt nicht.
Denn richtig ist, dass man mir nicht mal in an Niedersachsen angrenzenden LTVs hierzu Auskunft erteilte ("Mit welcher Berechtigung fragen sie"?)
Natürlich hatte man dort recht, denn ein berechtigtes Interesse kann doch nur der DTB, und seit vier Jahren vielleicht die DFBL begründen.
Immerhin ist es doch die DFBL, die vor vier Jahren mit dem Ziel angetreten ist, den deutschen Faustball als eigenständige Sportart zu etablieren - weg vom Turnspiel!
Und deshalb muss auch eine konzeptionelle Marschrichtung vorgeben, wie auf allen Ebenen zu verfahren ist und anhand der sich möglichst alle Akteure orientieren können.
Aber was ist eine konzeptionelle Marschrichtung?
Nach meinem Dafürhalten muss sie eine jährliche Etatplanung mit Ein- und Ausgaben enthalten, die Aufgliederungen ihrer administrativen Vorhaben möglichst schon personalisiert erkennen lassen, verbands- und sportpolitische, kommunikative und sportliche Leitlinien herausstellen, Details zum beabsichtigten, breit gefächerten Sponsoring enthalten und auch schon gesellschaftspolitische Faktoren berücksichtigen. Alles so komplex und umfangreich wie möglich.
Denn und um so erklärender und damit transparenter sie daher kommt, um so mehr Faustballer können sich mit ihr identifizieren!
Wer jetzt sagt: "Die DFBL hat das in Form ihrer Power-Point-Präsentation bereit vorliegen", der hat sich mit dieser Vorlage nie beschäftigt.
Denn was hier zu Papier gebracht worden, ist lediglich eine lose und eher lückenhafte Auflistung von Ideen und Vorstellungen, die allesamt von reinem Wunschdenken getragen werden. Wäre das anders, kämen nicht auch in diesem Forum immer und immer wieder die gleichen Fragen z.B. zur Finanzierung und zur Kooperation mit den LTVs hoch.
Das Beispiel Niedersachsen:
In seiner Herbsttagung beschloss der nds. Landesfachausschuss trotzdem einstimmig, die DFBL-Bemühungen wegen ihrer grundsätzlichen Orientierung zu unterstützen und im Bundesgebiet eine Art "Vorreiterrolle" übernehmen zu wollen.
Deswegen wurden praktisch sofort in allen vier niedersächsischen Bezirken entsprechende Versammlungen terminiert, an denen diese DFBL- "Power Point Präsentation" von einem Mentor vorgestellt würde. Diese Aufgabe übernahm Heiner Josuttis; er kannte einige zwischenraum-füllenden Details von der Alsfeld-Tagung.
Tatsächlich fanden diese Bezirkstagungen dann innerhalb eines relativ engen Zeitrahmens statt; allesamt mit dem gleichen Tenor:
Wir niedersächsischen Faustballer stehen hinter den DFBL-Ideen! Und die weitere Aufforderung an die DFBL: "Nehmt diesen ersten Schwung mit in die anderen Bundesländer"!
Aber die Versammlungs-Teilnehmer hatten auch die Schwächen dieser Präsentation gesehen, und deshalb der DFBL schon bei der ersten Sitzung unmissverständliche "Hausaufgaben" mit gegeben:
a)
Die "Vorfeld"-Arbeit muss in der DFBL ganz erheblich intensiviert werden!
Allein die Internet-Einstellung einer solchen Vorlage reicht bei weitem nicht aus! Damit ist auf keinen Fall gewährleistet, dass die Mehrzahl der Faustballer von ihrem Inhalt weiß. Bezeichnenderweise wusste denn auch an diesem ersten Bezirksversammlung nicht mal die Hälfte (!) der anwesenden Vereine von und um diese "Präsentation"
b)
Das DFBL-Präsidium muss endlich Flagge zeigen und auf dem Wege dieser Idee erkennbar und personalisiert vorn weg marschieren.
Anders sei der Eindruck, "man lasse die Basis revolutionieren und stehe selbst außen vor", nicht zu beseitigen!
(Aussage von Heino Kreye: "Ein junger Verband muss doch nicht nur Hoffnungen machen, sondern seine Mitglieder auch mitreißen können - und wer anders als die Verantwortlichen sollten das denn tun"?)
c)
Die positiven Aspekte der Präsentation müssen klar besser heraus gearbeitet werden. So kann die Aussage "Eigentlich bleibt alles beim Alten“ auch nicht richtig sein, die Präsentation hat doch ein ganz anderes Profil.
(Dazu ein Teilnehmer: "Von den neuen Wege aber versprechen wir uns doch mehr finanzielle Mittel für unsere Arbeit, ein besseres Image und ein neuzeitlichen Gegebenheiten angepasstes Regelwerk "!)
d)
Und eine wesentliche Forderung war:
"Auf jeden Fall müssen die nachfolgenden Info-Veranstaltungen von begleitenden Niederschriften und aktuellen Verläufen gestützt werden. So braucht nicht immer wieder das Rad neu erfunden zu werden, und alle Außenstehenden können sich schon im Vorfeld ihrer Info-Tagungen schlau machen. Immerhin sind landauf, landab die meisten aller Fragen identisch"!
Leider -und das muss man heute konstatieren- hat die DFBL diese Hausaufgaben zu 90 % nicht gemacht.
Zwar hat man unmittelbar nach dieser ersten Bezirksversammlung die Rubrik "Eigenständigkeit" auf der DFBL-Homepage eingerichtet -zuvor hatte man selbst nicht mal das geschafft- als Inhalt wurden aber lediglich
Tageszeitungs-Ausschnitte oder die kopierten Inhalte anderer, fremder Publikationen angeboten.
Wer im Dienste der Sache also gern einen unterstützenden, flammenden Appell des DFBL-Präsidiums oder gerade seines Präsidenten Ulrich Meiners erwartet hatte, wurde -bis heute- enttäuscht.
Dabei sollte der "niedersächsische Schwung" von der DFBL doch in alle anderen Landesturnverbände getragen werden...
Von dort aber kamen Erklärungsversuche, warum das personell alles nicht zu bewerkstelligen währ - ein Argument das einfach nicht zieht:
So stellte z.B. der Vorgänger von Ulrich Meiners, Ulrich Jellentrup, praktisch schon bei seinem Amtsantritt klar, dass er für die Erledigung sämtlicher administrativer Aufgaben mit dem erfahrenen Faustballer Harry Franke einen "DFBL-Geschäftsführer" einstellen werde. Das geschah und Monate danach glich dessen Amtszimmer eher einer
strategischen Stabsstelle. Als "Helfer für die Vereine an der Basis" hatte Harry Zugriff auf ein kleines, erstes Archiv, schickte die erste richtige Schulsport-Konzeption bundesweit rum oder bastelte im Hinblick auf die geographische Lage aller Bundesliga-Vereine schon mal an einer optimierten Neuordnung. Kritisch wurden laufende Veranstaltungen und
deren Abwicklungen hinterfragt und schon mal laut darüber nachgedacht, ob ein internationaler Sportverband, der in Europa in 40 Jahren praktisch nicht über A, CH, I und D hinweg gekommen ist, überhaupt so einen Namen verdient. Und dazu wurde die Basis noch laufend mit "News" versorgt, schließlich sah man dort das Potential für die Existenz der DFBL.
Die Arbeit des aktuell von Ulrich Meiners persönlich eingestellten Geschäftsführers sieht da so ganz anders aus, hat mit der eines Harry Franke fast nichts mehr gemeinsam.
Dass die DFBL damit aber auch gleich die Fähigkeit verlor, administrative Aufgaben sofort und in gebührender Form abzuwickeln, dämmert einigen Funktionsträgern vermutlich erst nach und nach. Aber es gibt im DFBL-Präsidium noch weitere Arbeitsfelder, die aktuell so ganz anders als zu Vorzeiten gestaltet werden.
So versuchte z.B. Heinz Siebertz anhand einer detailreichen Auflistung die Entwicklung und die Zukunft des Frauen-Bereichs zu ergründen. Wie wichtig diese Arbeit war, zeigt sich erst jetzt in erschreckender Weise, denn in der 2. Frauen-Bundesliga Ost gibt es nur noch ganze zwei Mannschaften. Wobei ein Blick auf den ostdeutschen Männerbereich auch schon "lohnt". Alles "Ergebnisse" mit denen die DFBL heute schmerzlich leben muss!
Und bis heute hat es die DFBL auch nicht verstanden, den Bundesliga-Vereinen den Verbleib der gezahlten Meldegelder ausreichend zu erklären.
Die gehen nämlich in ungewöhnlich hohen Dimensionen in den eigentlichen DTB-Aufgabenbereich. Weil der DTB das finanziell angeblich nicht reißen kann oder will, springen an seiner Stelle die DFBL-Vereine ein. Die Klubs selbst haben also in den seltensten Fällen was von ihren eingezahlten Geldern.
Normalerweise könnte man nun also meinen, die DFBL hätte deswegen gegenüber dem DTB die besseren Argumente. Auch weil "wir an sich einen schon toten Patienten künstlich am Leben erhalten", so sinngemäß mal der MV-Landesfachwart Christian Frenzel.
Weit gefehlt, denn obwohl die DFBL Gelder nahe der 30.000er-Grenze für reine DTB-Aufgaben bereit stellt, kommt der DTB nun quasi auch noch mit Forderungen. Dort schlägt man vor, was die Faustballer zu tun und zu lassen haben und betont durch ihren Präsidenten noch sinngemäß, dass er alles unternehmen wird, damit die Faustballer im DTB bleiben.
(Würde ich im Übrigen auch, zumal die ja noch solche Summen mit bringen!)
... und dann kommen da zwei gelernte Journalisten -also so richtige ausgebildete und in Sachen Recherche bewanderte- und haben nach ungefähr einem Jahr raus, was bei den Faustballern los ist. Und sie fragen sich, ob das wirklich alles so richtig ist:
„Wollen die Faustballer wirklich nur eines – den Gefälligkeits-Journalismus“?
Die Sportler unterbinden nämlich eher einen Bericht über bier-trinkende Meisterschafts-Finalisten, als klare Exempel zu statuieren, oder man unterschlägt auch schon mal Interview-Passagen eines Ex-Nationalspielers, weil die beim DTB bitter aufstoßen könnten.
Und trotz der immer dünner werden DFBL-Präsidiumsluft gibt es dann auch noch die Krönung: Beide werden gefeuert!
Jeder mag sich seinen Reim daraus machen! Insbesondere vor dem Hintergrund, dass wir Faustballer in den vergangenen 10-12 Jahren von über 40.000 registrierten Akteuren auf eine Zahl von unter deutlich 30.000 gerutscht sind.
Dazu noch zwei kleine Hinweise (die ich mir einfach nicht verkneifen kann):
1.
Bei der DFBL ist doch jetzt der Posten des Öffentlichkeits-Beauftragen frei.
Fragt doch mal bei Herrn Grundgeiger vom Schwäbischen Turnerbund nach; der verfügt nachweislich über besonders gute DTB-Kontakte.
2.
Erinnerungen werden wach:
Bei den World Games in Duisburg wurde ich auf Weisung von Walter Kapp aus dem Stadion-Innenraum geführt. Ich sollte dort trotz meiner Akkreditierung keine Fotos machen.
Jetzt beim Deutschen Turnfest in Frankfurt zog Günther Lutz kurzerhand den Stecker am PC vom ebenfalls akkreditierten und in „Ungnade“ gefallenen Journalisten Andreas Einbock.
Was gibt es doch für "Helden" in höchsten Faustballer-Kreisen -
Gruß an alle Faustballer
Heino Kreye |
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Gast
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Verfasst am: Do Jun 18, 2009 19:32 Titel: |
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Ich sehe das so, das die DFBL mit den Präsentationen im ganzen Land wohl etwas zu schnell und optimistisch gewesen sind. Einige Hausaufgaben wurden wohl tatsächlich nicht vorher gemacht. Vielleicht wollte man auch nur die Stimme des Volkes abfragen!? Ok, dann hätte man es anders verkaufen/ präsentieren können. Auch wäre sicherlich eine bessere Information der DFBL über den aktuellen Stand und die auftretenden Fragen und Probleme sinnvoll. Wir sollten aber alle mal bedenken, das wir hier über Faustball sprechen, wo reine Amateure spielen und wo auch vor allem reine Amateure nach Feierabend Funktionärsaufgaben ehrenamtlich (bis auf die 2 vom Medienteam) übernehmen. Meint ihr nicht, das diese Leute ihr bestes für die Sache Faustball geben? Amateuren sollte man auch Fehler zugestehen dürfen. Es sind leider nicht alle so perfekt und haben so viel Zeit wie du, Heino . Ich bin in vielen Punkten deiner Meinung, aber du weißt selbst wie es in der DFBL läuft und welche Schwierigkeiten es dort gibt. Und als es jetzt langsam ernst wurde mit der Selbständigkeit hast du die DFBL verlassen, aus welchen Gründen auch immer. Aber jetzt immer aus der zweiten bis dritten Reihe zu schießen finde ich nicht gut, Das hilft uns auch nicht weiter. Ich habe nichts dagegen, wenn Mißstände aufgedckt werden, weder von dir noch von den 2 Komikern aus dem Medienteam. Aber ich finde, wir Amateure im Faustball müssen nicht auf solche Mittel zurück greifen mit denen die 2 gearbeitet haben. Immer nur intrigieren, stören und Halbwahrheiten verbreiten macht auch wenig Sinn. Und wie ich hörte haben sie nicht mal immer die entscheidenen Leute gefragt sondern häufig auch Leuten unter falschen Tatsachen ausgequetscht und ausgenutzt. Auf solche Dinge können wir in unserem Sport getrost verzichten finde ich. Im bezahlten Sport ist das etwas anderes. Da gehört das dazu. Aber sind wir doch mal ehrlich, im Faustball wird es niemals um Geld gehen. Warum bleben wir nicht bei unseren Stärken und bei dem was die meisten Faustballer wirklich wollen: FAUSTBALL SPIELEN!!! |
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Gast5 Gast
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Verfasst am: Do Jun 18, 2009 19:46 Titel: |
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Lieber Gast
mit deiner Ansicht kannst du deinen Faustball gleich begraben. Wenn ihrs nicht mit der Selbständigkeit auf die Reihe bringt dann bleibt doch bei der Wahrheit, bleibt einfach beim DTB und macht weiter wie bisher und beendet das Experiment DFBL. Dann gehen die Fördergelder an den DTB und ihr Faustballer müsst sowieso schauen wo ihr eur Geld herbekommt. Nichts für ungut, aber die Beleidigungen sollten doch unterbleiben.
Grüße an alle armen Faustballer wir sind klein bleiben klein und wollen ja nichts gegen unseren großen Bruder machen. |
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Gast
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Verfasst am: Do Jun 18, 2009 20:16 Titel: |
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Ich wollte ja nur damit sagen, das man nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen sollte und die ganze Sache noch mal vernünftig überlegen und in alle Richtungen abchecken sollte. Es geht auch nicht darum beim DTB klein beizugeben. Ganz bestimmt nicht, aber ich kann nicht irgendwo anklopfen wenn ich nicht weiß was ich sagen will.
Welche Beleidigungen meinst du? Komiker ist heutzutage ein anerkannter und hochbezahlter Beruf  |
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Thomas B.
Anmeldungsdatum: 27.11.2006 Beiträge: 88
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Verfasst am: Do Jun 18, 2009 20:23 Titel: |
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So und jetzt stellt sich bitte jeder mal vor, die Aussagen von "Gast" stammten von einem oberen DTB-Funktionär. Und so bitte den Beitrag von 19:32 Uhr nochmal lesen.
...
Passt, oder?
Der Tenor ist: Wir kleinen, dummen Faustball-Schäfchen sollen uns doch bitte nicht so aufregen und brav dem DTB-Hirten nachlaufen, so ist es doch für alle am schönsten und draußen in der weiten Welt lauert doch nur der böse Wolf.
Wer sich hinter "Gast" verbirgt, weiß ich nicht, aber der DTB wäre fast schon dumm, wenn er dieses Forum nicht zur Meinungs- bzw. Stimmungsmache benutzen würde. (Sowas wird inzwischen längst professionell von vielen Firmen gemacht, und von Agenturen als Dienstleistung angeboten.)
Dazu passt auch, dass hier in letzter Zeit JEDEM, der sich ein paar vernünftige Gedanken gemacht hat oder ein paar Wahrheiten ausspricht, sofort über den Mund gefahren wird. Und das im übelsten Ton und ohne Argumente -- reine Stimmungsmache.
Und schon streiten sich die Faustballer untereinander, und der DTB lacht sich ins Fäustchen.
P.S. @Heino:
Ich war auch beeindruckt, wie schnell die beiden klargesehen haben, und dass sie dann den Ehrgeiz und die Courage hatten, den Dingen auf den Zahn zu fühlen. Das Resultat war die Hetzkampagne, die hier seit einiger Zeit gegen sie geführt wird.
Den Hut ziehen muss ich auch vor Martin Becker, er hat den Nagel meiner Meinung nach genau auf den Kopf getroffen. Für eine entsprechende Hetzkampagne ist er wohl, genau wie du, eine Nummer zu groß. |
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Heino Kreye Gast
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Verfasst am: Fr Jun 19, 2009 12:00 Titel: |
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Moin Thomas -
apropos Aussage von Martin Becker:
Das ist das Beste was ich in den Jahren dieser Bemühungen um Eigenständigkeit gelesen habe - 100% pro.
Aus einem solchen Faustballer könnte tatsächlich einmal eine Gallionsfigur werden, die den Rest mitreisst.
Ich denke, viele hoffen mit ihm, dass sich seine Wünsche und Ideale einmal erfüllen werden -
Gruß
Heino |
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Gast9 Gast
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Verfasst am: Fr Jun 19, 2009 12:07 Titel: |
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| Auch hier gilt: Aus der zweiten Reihe schießen ist einfacher als einen Job zu übernehmen und sich der Arbeit und der Kritik stellen. Nur mit einem Namen kann man auch nicht viel bewegen. |
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Gast
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Verfasst am: Fr Jun 19, 2009 13:02 Titel: |
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Moin -
verstehe ich nicht:
Martin war als Referent noch vor zwei Monaten bei der letzten Trainingsschulung für Angriffsspieler dabei, trainiert oder betreut in seinem Verein m.E. auch Nachwuchs-Faustballer und verfügt dank seiner intern. Spieltätigkeit über einen entsprechenden, exzellenten Kenntnisstand. Ich denke, der weiß was er sagt!
Aber noch was anderes:
Was soll das immer mit "der zweiten Reihe"? Du willst doch mit deinem Beitrag auch ernst genommen werden - obwohl du bei so einen Thema die Anonymität bevorzugst.
Hat aber jemand -gerade als DFBL-Trainingsreferent- die Courage, seine Meinung offen zu sagen, dann soll ausgerechnet das "schiessen aus der zweiten Reihe sein"?
Überleg`doch mal -
Gruß
Heino Kreye |
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mamers Site Admin

Anmeldungsdatum: 23.06.2006 Beiträge: 139 Wohnort: Hannover
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Sehr gut! Gast
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Verfasst am: Sa Jun 20, 2009 13:07 Titel: |
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| Das hört sich doch gut an finde ich!!! |
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Matze Malmsa
Anmeldungsdatum: 10.10.2008 Beiträge: 9
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Verfasst am: Do Jun 25, 2009 08:21 Titel: Kurzes Statement |
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Hallo liebe Faustballer,
ich möchte eigentlich nur kurz (wie so oft) Heino Kreye zustimmen. Ohne ihn persönlich zu kennen, habe ich bei seinen Beiträgen und Artikeln (und wenn sie auch manchmal etwas lang sind, habe ich doch schon viele gelesen) immer den Eindruck, er trifft den Nagel auf den Kopf!
Zum Thema Medienteam: die zwei Jungs (kenne ich beide auch nicht) waren bestimmt oft nervig, und auch die Artikel (wie z.Bsp. über DSDS oder die Familie Hoffrichter) waren nicht alle gut. Dennoch haben die zwei es innerhalb kurzer Zeit geschafft, die Bude wachzurüttteln und für reichlich Diskussionsstoff zu sorgen. Wir Faustballer regen uns über die zwei auf? Getroffene Hunde bellen, sage ich da.
Und gesetz den Fall, die zwei wären wirklich keine guten Journalisten gewesen (falls es so gewesen wäre, ich vermag das nicht abschließend zu beurteilen!): Wir Faustballer brauchen externe, unabhängige Leute, die sich mit uns befassen! Wenn die Artikel alle von Faustballern geschrieben werden, kommen wir nicht weiter. Wir betreiben doch Inzest. Und die Anzahl der aktiven Faustballer und Mannschaften fällt. Und das ist absolut alarmierend. Wir müssen endlich aufwachen!
Zum Thema Rückzieher bei der Eigenständigkeit: ohne Details zu kennen, kann ich sagen, daß ich schwer enttäuscht bin! Wir müssen weg vom DTB. Koste es was es wolle! Sonst sind in 10 bis 20 Jahren wir weg vom Fenster.
Dies in aller Kürze, beste Grüße,
Matze |
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